erstellt von: Petra Beck
Berlin, 7. März 2012. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) begrüßt die grundsätzliche Entscheidung der Koalition für ein Antragsmodell bei der Neuregelung des Sorgerechts nicht miteinander verheirateter Eltern, kritisiert aber die geplanten Änderungen im familiengerichtlichen Verfahren.
„Stimmt eine Mutter der gemeinsamen Sorge nicht zu, ist davon auszugehen, dass sie gute Gründe dafür hat, etwa Konflikte zwischen den Eltern“, betont Edith Schwab, Bundesvorsitzende des VAMV. Es ist richtig und entspricht der Rechtssystematik, in streitigen Fällen eine Entscheidung des Familiengerichts herbeizuführen. „In Familiensachen hat das Familiengericht ausschließlich unter Kindeswohlaspekten zu entscheiden. Systemfremd und im Hinblick auf das Kindeswohl nicht akzeptabel ist jedoch der Vorschlag, einen Schnellbeschluss im schriftlichen Verfahren ohne Anhörung der Eltern fassen zu können“, kritisiert Schwab.
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Berlin. Der Verband alleinerziehender Mütter und Väter e.V. (VAMV) kritisiert die geplanten Kürzungen im Unterhaltsvorschussgesetz (UVG), die gestern vom Kabinett beschlossen wurden.
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Marina Fröhlich, die immer versucht, ihrem Nachnamen gerecht zu werden, steht diesmal die Freude ins Gesicht geschrieben: Für ihren Sohn Stev erhält sie ein Stipendium für zweimal fünf Stunden Schülerhilfe. Die kann der freundliche, blonde Junge auch gut gebrauchen, findet nicht nur seine überraschte Mutti. Als Alleinerziehende besucht sie regelmäßig den Alleinerziehendentreff und kommt auch gern zum Frauenfrühstück ins FrauenKommunikationszentrum.
Marvin Pakosch hatte in der Landesgeschäftsstelle des VAMV angerufen und gefragt, ob es nicht Interessierte für einen Nachhilfegutschein gebe. Der junge Vater hatte diesen als Preis bei einem Wettbewerb gewonnen. Sein Söhnchen ist erst zwei Jahre und auch in der Verwandtschaft gibt es keinen Bedarf. Da er täglich an der Landesgeschäftsstelle des VAMV vorübergeht, fragte er eben bei uns an und machte Marina eine besondere Nikolausüberraschung. Vielen Dank auch von uns!
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Stark engagiert: (v.l.stehend) Ingrid Kuppa, Michael Härig, Annemarie Freitag, Hildegard Kaufmann und sitzend Viola Schirneck und Franziska Markert.
(Gera, 22. Oktober )Dass die Pausen während der Bundesdelegiertenversammlung niemals ausreichen, um zu einem umfassenden Gedankenaustausch zu kommen, hat die Landesvorsitzende Viola Schirneck schon immer gestört. Warum also nicht mal ein Besuch beim Nachbarverband? Eine gute Idee – fanden auch Ingrid Kuppa und Annemarie Freitag vom hessischen VAMV. Also verabreden sich die Landesvorstände von Thüringen und Hessen zu einem gegenseitigen Besuch vor Ort.
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erstellt von: Petra Beck
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